Roadmap 2.0

Visionen, Ziele und Maßnahmen

Hintergrund

Ausgangssituation und Rahmenbedingungen

Initiative

Digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr

Dialog- und Stakeholderprozess

Die Initiative digitale Vernetzung im ÖPV wurde 2015 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ins Leben gerufen. Die Initiative verfolgt seither das Ziel, ein flächendeckendes, diskriminierungsfreies, inter- und multimodales und vernetztes ÖPV-Angebot über Stadt- und Landesgrenzen hinweg zu ermöglichen.

Das Mobilitätsverhalten und die Erwartungen der Kunden verändern sich stetig. Diese wünschen sich zuverlässige, flexible, individuelle und aktuelle Angebote entlang der gesamten Reisekette. Um dies zu ermöglichen, müssen komplexe Hintergrundsysteme und –prozesse zusammengebracht werden.

Die vielfältigen Akteure der Branche arbeiten seit vielen Jahren daran, dies zu ermöglichen. Die Inhalte der neuen Roadmap 2.0 (Langfassung / Kurzfassung) stellen einen weiteren wichtigen Meilenstein der Initiative dar. Als weiteres Ergebnis der Initiative wurde gemeinsam von den Akteuren ein Vernetzungsleitfaden entwickelt, um langfristig Mindestvorgaben für die Standardisierung und digitale Vernetzung zu verankern.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.



Aktuelles

Veröffentlichung von Roadmap 2.0 und Vernetzungsleitfaden

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Auf der Zielgeraden zur Roadmap 2.0: Fachworkshop am 22. Juni 2020 und Expertentreffen am 23. Juni 2020

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Fachworkshop und Expertentreffen: Grundstein für die Weiterentwicklung der Roadmap gelegt

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Kontakt

Ihr Ansprechpartner

Benjamin Baumgarth

info@digital-vernetzt-mobil.de

PD – Berater der öffentlichen Hand

Friedrichstraße 149
10117 Berlin

„Digitale Vernetzung im ÖPNV ist eine Teamleistung. Wie im Teamsport üblich braucht es dafür Spielregeln und Rahmenbedingungen. Dazu leistet die Initiative mit der Roadmap 2.0 und dem Vernetzungsleitfaden einen wichtigen Beitrag, an dem das Land Nordrhein-Westfalen sehr gerne mitgewirkt hat und auch weiter mitwirken wird.“
Dr. Robin Fink – Leiter des Referats IV A 6 – IT-Anwendungen, Daten, Standardisierung; Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
„Klimawandel, Verkehrswende, Digitalisierung und neue Player: die Herausforderungen für den ÖPV in der nächsten Dekade sind enorm. Eine umfassende digitale Vernetzung ist Voraussetzung, um die Attraktivität des ÖPV zu erhöhen und die anstehenden Aufgaben meistern. Aber Vernetzung funktioniert nur, wenn alle mitmachen! Die Roadmap 2.0 und der Dialogprozess leisten hierzu einen wichtigen Beitrag.“
Marco F. Gennaro – Geschäftsführer DELFI e.V.; Geschäftsbereichsleiter Fahrgast- und Kundeninformation & digitale Vernetzung, rms GmbH
„Die Initiative muss den Kunden bewusst in den Mittelpunkt der Aktivitäten und Maßnahmen setzen. Die Vernetzung dient den Fahrgästen, damit der Zugang einfacher, die Informationen zuverlässiger und die Kommunikation datensparsam wird sowie das Angebot der Nachfrage entspricht.  Das ist wichtig, um bestehenden Hürden entlang der Reise- und Servicekette abzubauen.“
Marion Jungbluth – Leiterin Team Mobilität und Reisen; Geschäftsbereich Verbraucherpolitik; Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
„Gemeinsam müssen und werden wir die digitale Vernetzung im Öffentlichen Personennahverkehr weiter voranbringen. Aus diesem Grunde übernimmt die DB als Teil der Branche Verantwortung für unsere digitale Zukunft. Wir unterstützen aktiv die Roadmap Digitalisierung im ÖPV und schaffen Reichweite für den ÖPNV. Ich persönlich freue mich, als Kerngruppenmitglied aktiv mit Engagement den Stakeholderprozess zu stützen.“
Britta Salzmann – DB Vertrieb GmbH
„Für die digitale Vernetzung im ÖPV ist es wichtig, über den Dialog mit allen relevanten Akteuren die verschiedenen Sichtweisen und Zielstellungen im Sinne des Kundennutzens zusammenzubringen.“
Elmar Sticht – Fachbereichsleiter Tarif-, Verbund- und Vertriebsangelegenheiten, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)
„Klimaschonende Mobilität bedarf mindestens zweier Vernetzungsstrategien: eines umfassenden plattformgestützten Zusammenspiels des klassischen ÖPNV mit den neuen Playern von Shared Mobility-Angeboten jeglicher Art sowie einer Überlagerung von analogen Mobilitätsinfrastrukturen mit digitaler Technik, Daten und App-basierten Services.“
Prof. Dr. Ulrike Stopka – Professur für Kommunikationswirtschaft, Technische Universität Dresden