Vernetzungsleitfaden

Die digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) kann nur gelingen, wenn sich die relevanten Akteure auf einheitliche Standards und Mindestanforderungen an eine Ausgestaltung digitaler Systeme einigen.

Im Rahmen der Initiative „Digitale Vernetzung im ÖPV“ tragen Vertreter:innen aller relevanten Stakeholder (z. B. Länder, kommunale Spitzenverbände, Wissenschaft, Verbraucherverbände, Verkehrsverbünde- und Unternehmen sowie Mobilitätsdienstleister) solche zentralen Komponenten zusammen und halten sie fortlaufend in einem gemeinsam erarbeiteten Vernetzungsleitfaden fest.

Der Vernetzungsleitfaden richtet sich dabei an Aufgabenträger, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde im ÖPNV sowie an öffentliche Institutionen, die über Förderung und Finanzierung des ÖPV entscheiden. Der Leitfaden bildet die Handlungserfordernisse für die digitale Vernetzung im ÖPV ab und dient dazu, dass Fördermittelgeber (z. B. Landes- und Bundesministerien), Aufgabenträger (z. B. Zweckverbände) sowie Verkehrsunternehmen und -verbünde Empfehlungen erhalten, welche Mindestanforderungen gelten und welche Standards eingehalten werden sollten, um so einen wichtigen Beitrag zur Herstellung der Interoperabilität im ÖPV zu leisten.

Download und Weiterentwicklung

Auf dieser Seite ist jeweils die aktuelle Fassung des Vernetzungsleitfadens bereitgestellt. Das Dokument wird laufend überarbeitet und an aktuelle Rahmenbedingungen angepasst sowie durch aktuelle Informationen ergänzt.

Wir laden Sie dazu ein, uns Änderungsvorschläge oder relevante Ergänzungen mit Seiten- und Zeilenangabe der jeweiligen Passage an die folgende Adresse zu übermitteln: 
info@digital-vernetzt-mobil.de

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